Gedankenchaos,  Persönliches

Angewohnheiten die ich aus der Isolation mitnehme.

Ich hab es schon oft in meinen Beiträgen erwähnt und ich werde es auch heute tun: Ich bin ein absolutes Gewohnheitstier. Ich brauche Routine, für meinen Kopf und für meinen Körper. Deshalb hatte ich auch Anfangs große Probleme mit der Isolation. Ein großer Teil meines Alltags ist von einem tag auf den anderen weggefallen. Es musste eine neue Routine her. Wie ich das angestellt habe, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass einige diese Angewohnheiten mir und meinem Freund extrem gut tun, weshalb ich beschlossen habe, sie auch nach der Isolation so fortzuführen.

Lesen

Ich war als Kind eine absolute Leseratte. In den letzten Schuljahren und vor allem auch meinem Schulabschluss, habe ich die Freude daran ein wenig verloren. Darum habe ich mir in der Quarantäne vorgenommen, mehr zu lesen und ich habe es geschafft. Ich lese mehr Bücher, mehr Magazine, mehr Blogbeiträge und wissenschaftliche Artikel, sowie Zeitungen. Das tut mir richtig gut. Zum einen merke ich, dass ich mich besser konzentriere und leichter entspannen kann, zum anderen habe ich wieder richtig Spaß daran, Neues zu lernen. Wenn ihr wissen wollt, was ich so lese, folgt mir gerne auf Goodreads! Einige meiner liebsten Bücher findet ihr übrigens auch hier bei meinen Favoriten: Luisa’s Favoriten* (Affiliate Link)

Zuhause Kochen

Durch Uni und Arbeit kommen wir beide eher selten dazu, regelmäßig Zuhause zu kochen. Da derzeit die Lokale geschlossen sind, hatten wir keine andere Wahl, als Daheim zu kochen. Anfangs war es ein bisschen eine Umstellung wirklich zwei bis drei Mal pro Tag zu kochen und dementsprechend auch immer mehr einzukaufen, aber es lohnt sich. Zum einen ist e billiger und zum anderen kann man sich wirklich austoben und ausprobieren. Im letzten Monat haben wir genau zwei Mal bei Lokalen in der Nähe bestellt – das war’s. Ich möchte diese Angewohnheit unbedingt beibehalten und mein Freund auch.

Jeden Tag Aufräumen

Da wir beide arbeiten und studieren, kam der Haushalt oft einmal ein wenig zu kurz bei uns. Wir sind zwar niemals im Chaos versunken, aber es hätte weniger chaotisch sein können. In den letzten Wochen haben wir uns angewöhnt, jeden Tag ein wenig zusammen zu räumen, so bleibt die Wohnung immer sauber, ohne, dass man unheimlich viel tun muss. Ich hoffe, wir schaffen es, das wirklich zu einer unserer Angewohnheiten zu machen!

Zeit für mich

In der Isolation habe ich gemerkt, wie extrem wenig Zeit ich nur für mich alleine genommen habe. Deshalb möchte ich es zu einer meiner Angewohnheiten machen, mir weiterhin mehr Zeit am Abend nur für mich alleine zu nehmen. Nägel machen, ein bisschen länger Yoga üben oder einfach nur ein wenig lesen. SELF CARE ist die Devise und die soll auch weiterhin so bleiben.

You are not missing out on anything!

Der letzten Punkt ist mehr eine Erkenntnis als eine Angewohnheit, ich möchte sie aber trotzdem mit rein nehmen. Man verpasst nichts, wenn man nicht 24/7 erreichbar ist. Ich komme jeden Tag an den Punkt, wo mich mein Handy nervt, sodass ich es einfach für mehrere Stunden weglege und nicht beachte. Bis auf ein paar Nachrichten auf WhatsApp und neue Stories auf Instagram ist nicht wirklich viel passiert. Das möchte ich auch nach der Isolation beibehalten. Ich hänge viel zu sehr an meinem Handy und daran möchte ich wirklich arbeiten, auch wenn es ein fester Bestandteil meines Jobs ist.

Welche Angewohnheiten nimmst du aus der Isolation mit?

Beantwortet mir diese Frage gerne als Kommentar oder schriebt mir auf Instagram!
Stay healthy, stay safe, stay kind!

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