Blogging und Instagram Tipps

Instagram Recap 2019 – meine liebsten Postings

Das letzte Jahr war das Jahr, in dem ich mich wirklich stark auf Instagram fokussiert habe. Ich habe gelernt, wie die Plattform funktioniert, was gut ankommt und wie ich mich selbst am besten präsentieren kann, um mehr Reichweite aufzubauen. Deswegen scheint es mir nur logisch, dass ich euch meine 12 liebsten Beiträge des letzten Jahres zeige und das mit einem Beitrag für jeden Monat. Enjoy. Wer mir übrigens noch nicht auf Instagram folgt, sollte das am besten jetzt, oder am Ende dieses Beitrags, ändern 🙂

Jänner

Im Jänner hab ich ordentlich experimentiert auf Instagram. Habe verschiedene Stile ausprobiert und meinen Feed neu angeordnet. So richtig bei mir selbst bin ich in dem Monat zwar nicht angekommen, aber ein paar schöne Bilder sind entstanden. Das kommende Bild ist eines meiner liebsten Bilder von mir und kam auch auf Instagram richtig gut an.

Februar

Das war jetzt eine unglaublich schwierige Entscheidung! Im Februar habe ich mein „Instagram-Game“ extrem verbessert. Wir kauften uns ein neues Objektiv, welches die Qualität unserer Fotos enorm verbessert hat und wir sind nach London gereist. Dort entstand auch mein liebstes Foto des Monats. Das Bild entstand an einem meiner liebsten Orte – „The National Gallery“ in London. Es mag zwar nicht das aufwendigste Bild sein, noch ist es furchtbar spannend, aber es ist sehr „Lena“ und das ist mir mittlerweile am wichtigsten auf Instagram, ich selbst zu sein.

März

Im März war mein Instagram Feed so richtig ICH! Bunt, aber simpel und so durchgemischt und kreativ wie noch nie. Er hat zu 100% Meine Stimmung in der Zeit wiedergegeben und ich hab mir extrem viel Mühe gegeben Captions und Bilder zu produzieren die den Menschen gefallen – und das hat extrem gut funktioniert! Genau das spiegelt auch das Posting wider: Sonne, Sonntag und gute Laune. Schön. Außerdem gefalle ich mir selbst auf dem Foto unheimlich gut und ich mag, wie gut Caption und Foto zusammenpassen.

April

So weit ich es in Erinnerung habe, war der April ein ganz eigenartiger Monat und das spiegelt isch auch in meinem Feed wider. Meine Bearbeitung war recht düster – so wie der Monat an sich und auch die Fotos an sich haben nicht so schön harmoniert wie sonst und alles war irgendwie ein wildes, nicht zusammenpassendes Durcheinander. Ich habe viele Bilder aus vergangenen Monaten gepostet und auch die Captions waren nie 100%, und die Bildbearbeitung war alles, aber nicht einheitlich. Deswegen ist mein liebster Post vom April eigentlich ein Post vom März zum Thema Selbstliebe. Zu dem Posting braucht man eigentlich nichts mehr ergänzen, außer, dass ich richtig Angst hatte, etwas so offenes und intimes zu posten.

View this post on Instagram

Let‘s talk body image 🌸 i hit puberty quite early, but instead of bigger boobs and a pretty face, I was blessed with wide hips and a squishy tummy. Yes puberty itself was hard, but those mood swings and period cramps were nothing compared to the comments from other girls “you should eat less”, “do some sports and get rid of that fat”. Needless to mention that I hated every single PE lesson. I started talking to my mum about it and she told me that it was just “baby speck” and that I eventually will grow into my “new body”. In retrospect, I know that she was right, but at that very point I didn’t and neither did the girls who made fun of me. At 16 I was almost out of puberty and I looked more like a fully grown woman (except for my face) that’s when the comments started again, but this time they were rather positive since other people realised that I’ve lost weight. They told me how good i looked. And yes – they wanted to be nice, but they also started a connection in my head: being thin = being pretty. The most dangerous connection for a young girl. From this point I’ve lost and gained and lost a lot of weight. My highest weight being 70kg and my lowest 48kg at a height of 1.8m. If I was happy at any of those weights? No. Definitely not. Am I happy now – at healthy and maintainable weight. Yes. Most days. I am slim, I wear a small size, eat healthy, workout. But none of these make me happy – it’s the mindset. That eating healthy is good for my body, my mind and not only my appearance. That working out is keeping me sane and is fun. And that being thin does not determine my worth. I am not gonna lie: posting these pictures scares me – a lot. I’ve overanalysed every single inch of my body. But I needed this message to be out. For me and for others who are struggling as well! 🌸 You are enough – you’ve always been! | 📸: @gregster_louis . . . . #blogger_de #lifestyleblogger_at #lifestyleblogger_de #fashionblogger_at #fashionblogger_de #austrianblogger #germanblogger #igersgraz #igersaustria #grazerblogger #igersvienna #viennablogger #blogger_at #werwillichheutesein #vienna_austria #graz #igersvienna #bodypositivity #healthybodyimage #bodyimage #selflove

A post shared by Lena Luisa | conscious living (@weristluisa) on

Mai

Im Mai ging es dann wieder bergauf mit meinen Posts. Wir waren wieder mehr draußen und haben uns wieder sehr viel Mühe gemacht, guten Content zu produzieren. Ich war auch wieder sehr ehrlich, habe vieles sehr persönliche Zeilen geschrieben und versucht so natürlich wie möglich zu sein. Das ist mir auch wirklich gut gelungen. Unter anderem sind da auch folgende Zeilen entstanden: (P.S. Das Foto ist seit damals das Hintergrundbild meines Freundes hihi)

Dear Body,
I’m sorry.
Sorry for starving you.
Sorry for hating you.
Sorry for not being grateful for being healthy and abled.
Sorry for not appreciating everything you’ve had to deal with.
But most of all, I’m sorry for not loving you every single moment.

Juni

Im Juni waren wir auch wieder sehr fleißig was das Fotografieren anbelangt und das hat uns auch richtig Spaß gemacht! Wir haben neue Ecken unserer Stadt erkundet und ich habe mich ein bisschen in Sachen Bildbearbeitung ausgetobt. Am Ende des Monats ging es dann nach Wien, was richtig gut tat, denn so ein Tapetenwechsel ist Gold wert für einen kreativen Kopf. Ich hatte aber auch ein paar Shootings mit Lisa, die auch wieder ein bisschen frischen Wind in meinen Feed brachten.

Juli

Der Juli wurde dann ein bisschen holpriger, denn mein Freund ging für zwei Monate nach Kärnten. Eine Herausforderung, denn immerhin ist er für zirka 80% meiner Fotos verantwortlich. Da musste ich dann kreativer werden. Ich konnte dann aber mit einer guten Freundin ein paar Fotos machen und am Ende des Monats ging es dann nach Nizza. Es entstand natürlich auch das ein oder andere Foto in Kärnten bei meinem Freund. Mein liebstes allerdings ist ein sehr spontan entstandenes Foto aus Graz, einfach weil ich die Kulisse so toll fand.

August

Vor diesem Beitrag dachte ich, der August wäre Instagram technisch nicht der beste Monat gewesen, aber dem ist doch nicht so. Ich hab viele Fotos in Kärnten gemacht, einige mit Selbstauslöser Zuhause und ein paar Flatlays. In Wahrheit habe ich so viel verschiedenen Content in dem Monat produziert, dass ich mich nicht entscheiden kann, welches Foto ich jetzt auswählen soll. Nach langer Beratung mit meinem Fotografen/Freund, habe ich mich dann für ein Foto entschieden, welches ich für eine Kooperation alleine mit Selbstauslöser gemacht habe und auf welches ich richtig stolz bin.

September

Der September war für mich ein eher stressiger Monat, dank unseres Umzugs, und irgendwie konnte ich mich nicht so richtig entscheiden, wie ich auf Instagram weitermachen möchte. Gut, dass wir Anfang des Monats in Ljubljana (Blogpost dazu: http://www.weristluisa.com/2019/09/12/citytrip-ljubljana/) waren, wo wir einiges an Fotos geschossen haben. Dort entstand dann auch mein liebster Post dieses Monats. Ich und Kaffe, das kann nur ein gutes Foto werden.

Oktober

Im Oktober stand dann auch die größte Kooperation des vergangen Jahres an, auf die Umsetzung dieser, bin ich noch immer sehr stolz und ein paar tolle Fotos sind dabei auch entstanden. Mein liebstes Foto im Oktober entstand aber trotzdem während eines entspannten Fotoshootings bei einer meiner liebsten Locations und ist mittlerweile wohl mein liebstes Foto von mir, das wir jemals geschossen haben.

View this post on Instagram

Beauty begins the moment you decide to be yourself ✨ Selbstvertrauen war bei mir immer so eine Sache. Ich hatte nie Probleme damit, in mein Wissen und meine Meinung zu vertrauen, doch sobald es um mein Aussehen ging, verschwand die Sicherheit und die Zweifel überwogen. Die Selbstsicherheit und das wohlfühlen im eigenen Körper wurde bei mir erst mit dem Alter besser. Ich würde mich bei weitem nicht als der selbstbewussteste Mensch auf Erden bezweifeln, manchmal nicht mal ein bisschen. Aber mittlerweile gibt es tage, an denen ich in den Spiegel schaue und mir denke: „Ja! Ich schau heute wirklich gut aus! Heute fühle ich mich wohl.“ an anderen Tagen will ich gar nicht einmal an einem Spiegel vorbeigehen. Solche Tage gibt es vor allem wenn ich ungesund esse und nicht auf mich achte, mir keine Zeit für mich selbst nehme. In Wahrheit schaue ich an diesen Tagen nicht schlechter aus – es ist das Mindset. Selbstzweifel entstehen bei mir wegen meines Aussehens, sondern wegen meinen Gedanken. Wie ist das bei euch? Wann zweifelt ihr an euch selbst? | 📸: @gregster_louis . . . . #nobraneeded #nobra #noboobs #nobraclub #discoverunder100k #blogger_deutschland #discoverunder5k #discoverunder10k #blogger_de #lifestyleblogger_at #lifestyleblogger_de #fashionblogger_at #fashionblogger_de #austrianblogger #futterfashion #igersgraz #igersaustria #grazerblogger #igersvienna #viennablogger #blogger_at #carmushka #vienna_austria #loveyourselftoday #igersvienna #anajohnson #skirtlove #blackandwhiteportrait #selflovespo

A post shared by Lena Luisa | conscious living (@weristluisa) on

November

Der November gehört zu den anstrengendsten Monaten um Fotos zu machen. Es ist kalt, grau und niemand hat Lust irgendwie produktiv zu sein. Aber das konnte uns nicht abhalten trotzdem ein paar tolle Bilder und Beiträge zu produzieren. Es standen auch einige Kooperationen an, für die wir wirklich tolle Bilder gemacht haben und uns richtig ins Zeug legten – das konnte man auch wirklich gut sehen. Mein liebstes Foto war auch Teil einer Kooperation. Wir wollten einmal etwas anderes machen und das Produkt und nicht mich in Szene setzen.

Dezember

Für den Dezember wollte ich eigentlich ein Bild von unserem Adventskalender benutzen, aber dann fiel mir ein, dass Gregor und ich Ende Dezember noch ein paar Bilder geshootet haben und eines davon ist einfach wirklich cool und unique, weshalb ich das für den Monat ausgewählt habe.

Ich hoffe, dieser kleine Rückblick war ganz interessant für euch. Für mich war es das auf jeden Fall! Ich konnte gut sehen, wie ich mich über die Monate hin verändert habe und was ich gerne anderes oder gleich machen möchte im neuen Jahr. Folgt mir also gerne auf Instagram oder beratet mir in den Kommentaren, welche Beiträge oder Fotos euch am besten gefallen.

Weitere Beiträge zum Thema „Instagram“:


http://www.weristluisa.com/2019/07/14/alleine-content-fuer-instagram-produzieren-5-ideen/

http://www.weristluisa.com/2019/04/08/was-macht-einen-schoenen-instagram-account-aus-meine-lieblingsprofile/

http://www.weristluisa.com/2019/04/10/auf-instagram-authentisch-sein/

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

code