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5 Dinge, die ich der Umwelt zuliebe nicht mehr kaufe

Einen wunderschönen Tag, meine Lieben! Wie ihr immer wieder auf meinem Blog mitbekommt, interessiere ich mich sehr stark für die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Ich bin zwar noch sehr weit davon entfernt, aus verschiedenen Gründen,  so zu leben wie ich das eigentlich gerne würde. Aber ich bin mittlerweile so weit, dass ich mit gutem Gewissen sagen kann, dass ich mich mit dem Thema auseinandersetze und mich im letzen Jahr extrem verbessert habe. Ein Grund dafür, ist, dass ich aufgehört habe, Dinge, die ich früher sehr regelmäßig gekauft habe, ohne darüber nachzudenken, wie gut sie jetzt für unsere Umwelt sind, zu kaufen. Kurzer Disclaimer: Es kann natürlich ab und zu vorkommen, dass manche dieser Dinge in meinem Einkaufswagen landen, das passiert aber eigentlich nur in Ausnahmesituationen, wie zum Beispiel auf Reisen. Aber jetzt lasst uns anfangen!

5dinge

  1. Wasser in Plastikflaschen
    Ich fange jetzt einfach einmal mit dem offensichtlichsten und einfachsten an: Wasser in Plastikflaschen, ist ungefähr das unnötigste Produkt im Supermarkt. Es ist pure Geldverschwendung und unglaublich schädlich für unsere Umwelt. Ich verstehe dennoch, wieso viele Menschen es trotzdem kaufen. Es ist praktisch. Dachte ich zumindest immer, seit ich aber meine Wasserflasche habe und sie überall hineinnehme, merke ich erst, wie falsch dieser Gedanke war. Bei uns auf der Uni gibt es in jedem Raum ein Waschbecken mit Trinkwasser, eine Wasserflasche mitzunehmen und dort aufzufüllen ist um so vieles einfacher als Wasser im Plastik zu kaufen.
  2. Verpackte Snacks
    Noch so eine Sache, die unglaublich praktisch scheint, es aber nicht ist. Verpackte Sandwiches und Salate aus dem Supermarkt. Auch hier verstehe ich, wieso Menschen Fan davon sind. Trotzdem ist es meiner Meinung nach nicht so schlimm, Morgens etwas früher aufzustehen und sich Snacks selbst zu richten. Wenn das einmal nicht geht, kann man aber zum Beispiel beim Becker ein belegtes Wecker kaufen, das schmeckt besser und kommt mit weniger Plastik.
  3. Zeitschriften
    Ich habe früher unglaublich gerne Zeitschriften aller Art und zu unzähligen Themen gekauft und gelesen. Mittlerweile habe ich damit aufgehört, denn irgendwann habe ich gemerkt, dass ich zu all diesen Themen im Internet Blogposts finde, die das Thema meistens sogar genauer behandeln und hinter denen meistens mehr Herzblut steckt und dadurch viel persönlicher werde. Außerdem finde ich es irgendwie schade, für etwas Geld auszugeben und es dann nach ein paar Tagen wegzuschmeißen.
  4. Werbegeschenke
    Ich weiß, man kauft Werbegeschenke nicht, ich wollte den Punkt trotzdem dazu nehmen, weil ich ihn doch recht wichtig finde. Man bekommt so oft Flyer und Ähnliches auf der Straße in die Hand gedrückt und nach ein paar Metern landen sie dann im Müll. Besonders bei uns am Unigelände stehen immer wieder Leute, die jedem, der vorbeigeht, einen Flyer mitgibt. Ich habe vor einiger Zeit angefangen, bewusst „nein“ zu sagen. Sollte mich ein Thema wirklich interessieren, dann kann man eigentlich immer alles im Internet nachlesen.
  5. Coffee To Go
    Jetzt kommt meine Achillessehne. Ich liebe Kaffee. Ich könnte 10 Tassen am Tag trinken und hätte noch immer Lust auf mehr. Und deswegen fällt es mir so schwer, da standhaft zu bleiben und ist auch die eine Sache auf der Liste, die mir viel zu oft nicht gelingt, aber ich habe meinen Coffee To Go Konsum wirklich drastisch gesenkt. Letztes Semester habe ich sicher um die 2-3 Becher pro Tag gekauft (verrückt oder?!) – heute sind es höchsten ein oder zwei Becher pro Woche. Ich verzichte dann aber meistens auch auf den Deckel, sofern dieser zum selbst nehmen ist. Ich habe mittlerweile auch angefangen, meinen eigenen Becher mitzunehmen. Leider vergesse ich den viel zu oft Zuhause oder er ist noch nicht gewaschen. Trotzdem würde ich sagen, dass das schon eine Leistung ist und sicher auch noch weniger wird, wenn ich mir angewöhnt habe, meinen Becher immer mitzunehmen und deshalb habe ich diesen Punkt auch in die Liste genommen.

So, das war also meine Liste. Habt ihr auch Dinge, die ihr aus Prinzip nicht mehr kauft? Oder habt ihr Tipps um noch mehr Müll zu sparen? Ich würde mich freuen, wenn ihr ein paar davon mit uns teilt! Wenn ihr noch mehr zu mir und meiner „Reise“ zu weniger Müll und mehr Nachhaltigkeit erfahren wollt, dann folgt mir doch auf Instagram @weristluisa
Ich versinke euch unten noch mehr Tipps und Posts zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz!

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Luisa.

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