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Besser aussehen auf Fotos!

Wer kennt das Problem nicht, man fühlt sich super schön und selbstbewusst und möchte ein Foto von sich haben. Doch sobald man vor der Kamera steht hat man vergessen wohin die Augen schauen sollen und was es mit diesem „sogenannten Lächeln“ auf sich hat. Schwups ist das Selbstbewusstsein weg und man hat absolut keine Lust mehr auf Fotos. Ich kenn das Gefühl nur zu gut und ich kann euch eins sagen – es hat absolut nichts mit euch zu tun, sondern damit wie ihr euch vor der Kamera fühlt, denn wer sich unwohl fühlt, wird nie zufrieden sein mit den Fotos. Aber keine Sorge – ich bin hier um euch zu helfen.

Übung macht den Meister.

Bevor ich regelmäßig für den Blog und für Instagram vor der Kamera stand, war ich super schüchtern und hatte keine Ahnung, wie ich mich verhalten sollte. Je öfter ich dann Fotos gemacht habe, desto einfacher wurde es und desto wohler fühlte ich mich vor der Kamera.

Posen ausprobieren

Das klingt vielleicht super komisch und eigenartig, aber es ist total effektiv. Stellt euch vor den Spiegel und schaut euch an: welche Seite gefällt euch besser? Welche Posen passen zu euch? Je öfter ihr die Posen und Blicke übt, desto natürlicher wird es für euch diese zu machen und es sieht auf den Fotos viel weniger gestellt aus.

Macht zu zweit Fotos

Abgesehen davon, dass das ganze einfacher ist vom Kamera Set Up und es viel mehr Spaß macht, kann euch die Person hinter der Kamera Anweisungen geben und euch helfen. Ich habe zum Beispiel den Hang dazu meinen Kopf zu neigen, was bei mir absolut nicht gut aussieht, mein Freund weist mich dann darauf immer hin um zu vermeiden, dass ich mich danach darüber ärgere.

Ein echtes Lachen in 3..2..1

Ein natürliches Lächeln auf Bildern ist wunderschön, aber es fällt vielen, mich eingeschlossen, oft schwer, auf Kommando loszulachen. Aber auch dagegen gibt’s Tipps: wenn der Fotograf ganz oft hintereinander „Lachen! Nicht Lachen! Lachen! Nicht Lachen!….“ sagt beginnt man automatisch zu lachen. Klingt zu einfach? Ist es auch. Deshalb wird dieser „Hack“ von unglaublich vielen professionellen Fotografen eingesetzt. Probiert es doch einmal aus!

Nutzt die Location

Nur in seltenen Fällen schaut es gut aus, einfach wo zu stehen und stur in die Kamera zu schauen – dafür braucht man ein unglaubliches Körpergefühl, das nicht jeder hat. Ich für meinen Teil setzte mich deshalb gerne auf Mauern oder ähnliches, da ich so meinen ganzen Körper einsetzen kann und nicht irgendwo komisch „herum hängt“. Man kann sich aber auch an Wände lehnen oder etwas in die Hand nehmen. Nutzt eure Umgebung!

Achtet auf Licht und Winkel

Wenn Kylie Jenner uns eines gelehrt hat, dann, dass Licht und „Angles“ Gold wert sind, wenn es um Fotos geht. Und so ist es auch. Hier könnt ihr wieder vor dem Spiegel oder mit eurer Frontkamera ausprobieren, was euch persönlich am besten gefällt. Genauso kann schönes Licht oft Wunder wirken und ein Foto viel interessanter machen.

Kreiert Formen mit eurem Körper

Versucht so gut es geht eure Arme und Beine freizustellen und Formen damit zu bilden. Das gibt euch mehr Proportion und verleiht den Bildern mehr Dimension.

Was soll in den Vordergrund?

Je näher etwas an der Kamera ist, desto größer erscheint es am Foto. Wer also die Illusion von langen Beinen kreieren möchte, der sollte versuchen diese in der Vordergrund zu bringen. Übertreibt es aber nicht – ich spreche aus Erfahrung wenn ich sage, dass bei diesem Tipp weniger oft mehr ist.

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Tipps helfen. Ich weiß, wie frustrierend es sein kann, wenn man gerne Fotos machen würde, aber es einfach nicht hinhauen will. Nur nicht aufgeben – einfach weiter üben. Es wird! ♥️

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