Persönliches

Was macht einen schönen Instagram-Account aus? + meine Lieblingsprofile

Instagram ist für mich einfach nicht mehr wegzudenken! Nicht nur, weil es eine tolle Plattform ist um meinen Blog zu promoten, sondern auch um Gedanken und Gefühle schnell niederzuschreiben und zu teilen – genauso wie schöne Momente. Noch dazu  macht mir das ganze mega viel Spaß. Fotos machen, bearbeiten, Captions schreiben, mit euch zu kommunizieren – das alles ist einfach toll! Außerdem gibt es sooo viele inspirierende und schöne (im Sinn von „von Innen schön“) Menschen, die mir jedesmal ein Lächeln auf die Lippen oder interessante Gedanken in den Kopf zaubern.

Doch was macht einen schönen Instagram Account aus? Und wieso folge ich manche Menschen so gerne? Das beantworte ich in diesem Beitrag! Wer also ein bisschen was über meinen persönlichen Geschmack erfahren möchte oder nacht Tipps sucht, der ist hier genau richtig, natürlich handelt es sich hier rein um meine eigene Meinung, aber etwas Inspiration oder ein paar Tipps haben noch nie jemanden geschadet 🙂

Die Bio
Was ist das erste, das einen auffällt? Na klar, die Beschreibung eines Profils. Ich persönlich mag Beschreibungen, die clean und minimalistisch sind, zu viele Emojis finde ich persönlich nicht so schön. Außerdem finde ich es toll, wenn man gleich etwas über den Menschen dahinter erfährt und nicht nur über die Themen des Accounts (was logischerweise auch sehr wichtig ist). Auch der Link zum Blog oder anderen Profilen ist immer gut.

Das „Theme“
Ich bin ein sehr visueller Mensch – ich liebe Ästhetik. Deshalb mag ich es, wenn hinter einem Feed ein Gedanke und ein Konzept stecken. Das muss nicht immer der selbe Filter oder ein bestimmtes Farbschema sein, sondern auch einfach ein sehr interessantes Thema oder coole Bearbeitung. Es sollte einfach ansprechend sein. Ich finde da vor allem neutrale Töne schön – ich bin kein großer Fan von viel weiß/lila oder sehr kühlen Tönen, ich mag es eher warm. Aber es gibt auch viele Accounts, die absolut kein einheitliches Theme haben und trotzdem großartig sind, was mich gleich zum nächsten Punkt führt…

Die Fotos
Instagram ist eine Plattform für Fotos – weshalb diese für mich ein sehr großer Punkt sind. Ich liebe Fotografie und Bildbearbeitung und weiß, wie viel Arbeit dahinter steckt, deshalb weiß ich gute und tolle Fotos sehr zu schätzen. Ich achte auf meinem eigenen Account sehr auf Qualität, poste selten spontan entstandene Fotos oder Selfies – einfach, weil ich zu perfektionistisch dafür bin und weiß, dass ich es anders auch kann. Darum folge ich auch lieber Accounts, die sich Mühe mit ihren Bildern machen – ja, das klingt vielleicht ein bisschen oberflächlich, aber ich finde, man sollte Menschen, die Arbeit und Mühe in ihr Profil stecken dafür belohnen. Ich feiere einfach aufwendig bearbeitete und gestellte Fotos sooo sehr! Es gibt da wirklich viele Accounts die das perfektioniert haben. Es müssen aber nicht immer solche Fotos seine s können auch schöne Outfit-Posts, Landschaften Kaffee-Bilder, Selfies oder andere Fotos von einem selbst sein – Hauptsache die Qualität stimmt und ihr benutzt keinen Weichzeichner. Meine allerliebsten Accounts sind die, , die eine schöne Balance zwischen aufwendigen und „normalen“ Bildern gefunden haben – zu denen würde ich mich selbst auch zählen.

Captions
Ich liebe lange Captions – nicht nur zum Lesen, sondern auch zum selbst schreiben. Ich lese unglaublich gerne über die Gedanken oder den Alltag anderer, und schreibe auch gern selbst darüber. Zwar lesen ziemlich viele Menschen lange Captions nicht wirklich, was oftmals, vor allem wenn es um wichtige Themen geht, sehr frustrierend ist. Aber für die wenigen, die sich die Zeit nehmen, schreibe ich sie trotzdem gerne. Manchmal sind auch kurze Captions mit Quotes sehr schön – zur Inspiration oder Motivation. Deshalb schreibe ich meistens eine Mischung aus beidem unter meine Fotos. Aber nicht nur die Länge,s Ordnern auch der Inhalt ist wichtig. Manche Personen schaffen es einfach einen so extrem zum Nachdenken oder Lächeln zu bringen, und das einfach nur mit ihren Worten – ein Wahnsinn! Ich lese einfach unglaublich gerne persönliche Geschichten von anderen, oder informative Beiträge zum Thema Umwelt, Nachhaltigkeit und Mental Health.

Stories
Es gibt Accounts, sobald die eine Story posten, schaue ich sie mir an. Am liebsten Morgens, da mich das unheimlich motiviert und mir hilft besser in den Tag zu starten. Auch bei Stories spielen wieder zwei Komponenten eine Rolle: die Ästhetik und der Inhalt. Mich interessieren keine Bilder von Bierdeckeln, Germany’s Next Topmodel oder Menschen die während sie Autofahren Lipsyncen (JA, sie existieren und sind eine Gefahr für uns alle. Ernsthaft Leute, tut das nicht!). Ich liebe zwar Stories aus dem Alltag, aber dann vor allem, wenn dahinter etwas steckt, ein Mehrwert oder wenn die Person mega sympathisch ist. Ich liebe Stories vom Arbeiten, Lernen oder Trainieren, da sie mich motivieren. Auch Informatives finde ich super spannend, da screenshote und reposte ich das dann ich super gerne, da ich denke, dass davon auch andere etwas haben. Außerdem liebe ich Laberstories in denen die Menschen über ihren Tag erzählen oder sagen, was sie gerade ärgert oder bewegt. Davon würde ich selbst zwar auch mehr machen, aber ich find’s leider noch immer mega awkward vor der Kamera zu sprechen und denke auch, dass es nicht wirklich viele Leute interessiert. Noch dazu ist aber auch das Aussehen der Stories meiner Meinung nach super wichtig, da sind Apps wie „Unfold“ oder „Storyluxe“ mega praktisch, die machen das alles einfach viel interessanter.  Auch qualitativ hochwertige Fotos oder Videos und gute Bildkomposition ist für mich persönlich wichtig. Aber vor allem eins: SINN. Stories posten nur um etwas zu posten verfehlt für mich den Zweck.

Der Mensch dahinter
So oberflächlich Instgram auch ist, was mich meistens dazu bewegt eine Person so richtig zu verfolgen, ist der Mensch selbst. Ich lieb es, wenn Menschen sich und andere für etwas begeistern können, wenn jemand Inhalte hat und auch darüber redet, auch wenn’s manchmal unangenehm ist. Es interessiert mich nicht, wie viel jemand hat – das ist mir komplett egal. Und genau das ist das, was ich mit einem Account erreichen möchte. Jemand sein, was zu sagen haben.

Das sind so die Kriterien, nach denen ich meine Lieblingsaccounts aussuche und genau diese will ich euch jetzt vorstellen. Sie sind alle extrem unterschiedlich, haben aber eins gemeinsam: ich freu mich immer, wenn ich Content von ihnen auf Instagram sehe – egal ob Posting oder Story.

@irinahp G O A L S. Irina’s Account ist mein persönlicher Instagram Traum. Ihre Bilder sind einfach traumhaft schön und ihre „Vibes“ entsprechen genau meinen.

@leonie_rachel: Leonie ist einfach so wunderbar geradeaus. Nimmt sich kein Blatt vor den Mund und sagt zu allem ihre Meinung – egal wie unangenehm es für andere ist. Ihre Fotos sind zwar oft mega spontan, aber versprühen so viel Persönlichkeit, dass ich es einfach nur lieben kann!

@hellopippa: Angie gehört zu 1000% zu meinen liebsten Menschen auf Instagram. Ehrlich und gutherzig und verliebt in die Natur, in ihre Hunde (ich mein, obviously), ihren Freund, das Leben und dessen Menschen. Angie ist einer der Gründe, wieso ich mit den Bloggen angefangen habe.

@dariadaria: Maddie ist wohl der Mensch aus der Bloggerwelt, dem ich mit am längsten verfolge. Sie und ihr Engagement für die Umwelt haben mich als Menschen grundlegend verändert – zum Guten. Ich wäre nicht ich, wenn sie nicht wäre. Wie wichtig sie mir auf Instagram ist, habe ich erst nach ihrem Instagram Detox bemerkt, als ich Morgens endlich wieder ihre Stories anschauen konnte.

@kerstinloves: Wenn ich an Kerstin denke, dann denke ich an eine unglaublich starke und wortgewandte Frau und an #girlboss. Ich bewundere sie einfach total dafür, dass sie sich gewagt hat, ihren Job aufzugeben um als Vollzeit Content Creator und Bloggerin zu arbeiten. Außerdem sollte es mehr Menschen wie sie geben, die Öffentlich über Mental Health reden.

@sophiehearts: Sophie hat für mich die perfekte Mischung von wunderschönen Fotos und Inhalte, die zum Nachdenken anregen. Ich kenne keinen Blogger, der sich so viel Gedanken macht, wenn es um seine Fotos geht. Einfach super inspirierend!

@weristluisa: Hey! It’s me! Jap, ich habe mich selbst auch in die Liste genommen, nicht weil ich mich selbst super mega geil und feierbar finde, sondern weil mein Account sich so arg weiterentwickelt hat und ich so viel Freude an dem ganzen gefunden habe. Instagram macht mir Spaß und das sieht man mittlerweile. Dahinter steckt natürlich auch ein bisschen Arbeit – aber das ist es absolut wert. Was meinen Instagram Account ausmacht? Ich – es geht, sow ie hier am Blog, um Dinge, die mir am Herzen liegen. Aber halt ein bisschen mehr auf meinen Alltag bezogen – also wenn euch das interessiert, folgt mir gerne!

Ich hoffe euch hat dieser Post gefallen, so weit ich es mitbekommen habe, kommen Instagram Beiträge echt gut bei euch an. Was ich absolut verstehe, da ich solche Beiträge selbst unglaublich gerne lese. Soll ich das Format auch mal zum Thema „Blogs“ machen? Lasst mir gerne Feedback dazu da!

Luisa ♥️

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